Love

Liebevoll

Setze ich einen Fuß vor den anderen

Schritt für Schritt

Morgen entsteht ein neues Heute

Und der Wind fährt mir durch das wirre Haar.

Feel the difference

Woran erkenne ich, wie ich mich entscheiden soll, ob ich eine bestimmte Situation akzeptieren oder verändern soll?

Ich habe dazu folgende Gedanken:

Wenn ich bei meinem Atem bleibe und mein Geist langsam ruhig wird, bin ich in der Lage meine Körperweisheit wahrzunehmen. Aus dem Moment heraus und ohne die Dinge zu „zerdenken“ finden wir oft eine stimmige Antwort.

Manchmal hilft es auch, die Vogelperspektive einzunehmen, im Geist die Situation von oben zu betrachten und emotionalen Abstand zu gewinnen.

Und dann, ist noch die Erkenntnis wichtig, dass wir ein Recht darauf haben uns zu irren. Gerade in Situationen in denen wir bisher noch keine Erfahrungen sammeln konnten, ist es nur menschlich, dass wir uns irren.

Wir müssen nicht perfekt sein für dieses Leben.

Wir entscheiden wohlüberlegt aus dem besten Wissen und bitten unser Herz uns zu führen, um die für alle Beteiligten beste Entscheidung zu treffen.

Lebensfreude

Wo, mit welchen Menschen und an welchen Orten fühlst du dich lebendig?

Wo jubelt deine Seele,

beginnt dein Herz zu tanzen?

In welcher Tätigkeiten kannst du versinken,

werden deine Gedanken still und du bist ganz bei dir?

Schreibe eine Liste und versuche jeden Tag etwas zu tun was du liebst!

Leere

wie fühlt es sich an wenn etwas fehlt?

etwas, das vorher wie selbstverständlich da war.

eine auf einmal leere Wand,

fühlt sich schmerzlich leer an,

gleichzeitig auch erfrischend frei.

Raum für etwas Neues?

oder einfach Raum für Leere,

für Ruhe, für eine Pause?

Liebesleben

Leben,

So vielfältig bist du,

Manchmal auch sorgenfaltig,

Unberechenbar, voller Wunder.

Jeden Moment entscheide ich mich neu,

Erfinde mich neu,

Lebe dich neu.

Verfluche, verzeihe, verehre, verliere

Und bekomme geschenkt.

Zum leben gehört der Tod,

Zum Licht der Schatten,

Zum Schmerz auch die Freude, Leichtigkeit.

Alles beinhaltet du, Leben.

So lieb ich dich…

Steine bemalen

So, diese Woche hat es etwas gedauert bis ich zum schreiben komme.

Ich habe hin und wieder Steine angemalt, das geht auch gut mit großen und kleinen Kindern.

Kleine Kinder können Steine zum Beispiel einfach mit Wachskreiden bemalen, das macht ihnen sehr viel Spaß. Größere Kinder nehmen wahrscheinlich lieber Acrylfarben. Am besten geht es, finde ich, mit Acrylstiften, da man mit ihnen genauer und detaillierter malen und auch schreiben kann.

Die Steine selbst sammle ich an verschiedenen Orten beim spazieren gehen.

Bemalen kann man die Steine mit Mandalas, Mustern, Sprüchen, Symbolen, Wörtern…. Da kann man sich richtig austoben!

Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Blumenmandala

Gerade findet man draußen viele Blüten und frische Blätter für ein Blumenmandala. Es eignen sich auch Steine und kleine Äste, Zweige und Tannenzapfen.

Ein Blumenmandala macht meiner Erfahrung nach Kindern jeden Alters Spaß und ist für Spaziergänger wunderschön anzusehen.

Probiert es einfach Mal aus!

Einsamkeit, Selbstempathie und radikale Akzeptanz

Heute schreibe ich über verändererbare und unveränderbare Erfahrungen unseres Lebens. Es gibt Dinge die ich beeinflussen kann, in dem ich etwas bestimmtes mache, zum Beispiel mit Sport meinen Körper formen, oder Tanzen um meine Stimmung aufzuhellen.

Und manchmal gibt es Geschehnisse, die ich nicht verändern kann. Wenn eine Beziehung zerbricht, zum Beispiel, oder ein naher Verwandter stirbt, da kann ich machen und machen und es verändert sich nichts an der Situation, vielleicht nicht einmal was an dem dazugehörigen Gefühl.

Manchmal ist es Zeit loszulassen und die Dinge „sein“ zu lassen. Es ist Zeit für radikale Akzeptanz. Zeit, mit Wut, mit Einsamkeit, mit Trauer zu „sein“, weil sie nicht weg gemacht werden wollen, sondern, weil sie ihren Raum einfordern.

Oft tritt Erleichterung ein, wenn ich den Gedanken, „ich müsste mich anders fühlen“ oder, „ich müsste Fähiger sein, dann könnte ich meinen Zustand verändern“, los lasse. Dann entsteht der Raum mit meinen Gefühlen zu sein, ihnen die Hand zu geben und mit ihnen zu gehen.

So ist es auch mit der Einsamkeit. Sie ist kein Zustand, sondern ein Gefühl. Viele Menschen sind gerade alleine und fühlen sich einsam. Natürlich ist es sinnvoll sich zu fragen, was hilft, oder mit wem kann ich sprechen. Tritt durch das was ich tun kann, keine Besserung ein, kann es hilfreich sein, das Gefühl der Einsamkeit zu akzeptieren und sich selbst mit Mitgefühl und Selbstempathie zu begegnen. Zu akzeptieren was ist.

Und tatsächlich entsteht in diesem Zustand der Akzeptanz und Selbstannahme oft Raum für Veränderung. Das Bewusstsein weitet sich und Neues gerät in den Blick.